Entwicklungen in der Begräbniskultur – Was ist möglich in Everswinkel?
Unter dem Titel „Entwicklungen in der Begräbniskultur – Was ist möglich in Everswinkel?“ lädt das Katholische Bildungswerk Everswinkel gemeinsam mit der kfd St. Magnus und St. Agatha ein zu einem informativen Nachmittag und angeregten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ein.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. November 2026, um 15 Uhr im Pfarrheim St. Magnus in Everswinkel statt. Nach der einführenden WDR-Reportage „Ausgerechnet Bestattung“ von Daniel Aßmann ist als Referent ist der langjährige Everswinkler Bestatter Udo Hartmann eingeladen, um die Begräbniskultur vor Ort vorzustellen.
Die Formen des Abschieds und der Bestattung verändern sich. Begräbnisse werden zunehmend individueller, persönlicher oder auch anonymer. Gleichzeitig stellt sich für viele Menschen die Frage, welche Möglichkeiten der Bestattung heute bestehen und was bereits zu Lebzeiten geregelt werden kann.
Im Mittelpunkt des Nachmittags stehen die verschiedenen Möglichkeiten rund um Bestattung und Vorsorge. Dabei geht es unter anderem um die Frage, was bereits im Vorfeld geregelt werden kann, um Angehörige im Todesfall zu entlasten. Thematisiert werden außerdem unterschiedliche Bestattungsformen – von der Feuer- oder Erdbestattung bis hin zu besonderen Möglichkeiten wie Friedwald- oder Seebestattung.
Auch die finanzielle Vorsorge wird angesprochen. Welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten einer späteren Bestattung abzusichern? Welche Unterschiede bestehen beispielsweise zwischen Sparbuch, Treuhandkonto und Sterbegeldversicherung?

Udo Hartmann informiert über die aktuellen Möglichkeiten und steht den Teilnehmenden für ihre Fragen zur Verfügung. Der Abend bietet damit Gelegenheit, sich frühzeitig mit einem Thema auseinanderzusetzen, das häufig erst dann wichtig wird, wenn ein konkreter Trauerfall eingetreten ist.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen sind bis zum 23. November über die kfd-WhatsApp-Gruppe oder bei Familie Wernsmann Tel. 8491 möglich.